Wärmepumpen

Fast 80% des Endenergieverbrauchs eines Haushalts gehen in die Heizung. Grund genug, sich zu diesem Thema Gedanken zur Energieeinsparung zu machen. Eine Wärmepumpe verbraucht ca. 75% weniger Energie als eine normale, herkömmliche Heizung.

Eine Wärmepumpe funktioniert nach einem einfachem Prinzip. Sie entzieht ihrem Umfeld (Luft, Grundwasser, Erdreich) Wärme, bereitet diese weiter auf und beheizt dann damit Gebäude. Für die Aufbereitung der Wärme wird Energie (Input) benötigt. Der Energieertrag (Output) im Verhältnis zum Input wird Leistungszahl genannt. Eine Leistungszahl größer als 4 gilt als wirtschaftlich. Die Leistungszahl sinkt, und somit auch die Effizienz der Wärmepumpe, wenn die Temperatur der Quelle (Luft, Grundwasser, Erdreich) sinkt.
Es gibt verschiedene Wärmepumpen: